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Ein voller Bauch studiert nicht gern




Kategorie: Ernährung


... aber mit leerem Magen lernt sich’s auch nicht gut

 

Ein gesundes Schulbrot ist die Grundlage für einen erfolgreichen Schulalltag. Denn Kinder brauchen Energien, um den ganzen Morgen erfolgreich mitarbeiten zu können. Packen Sie fürs Schulfrühstück Vitamine und Energiespender in die Frühstücksdose: neben dem Frühstücksbrot also auch Paprikastreifen, Karotten- oder Apfelstücke. Ungesalzene Nüsse sind ideal zum Knabbern zwischendurch.

Für die Pausenbrote bieten sich Vollkornbrot und -brötchen an, belegt mit magerem Schinken, Wurst oder Käse und aufgepeppt mit Paprika, Tomaten- oder Gurkenscheiben und Salatblättern. In einer Frischhaltebox können Apfel- oder Apfelsinenscheiben und im Sommer Erdbeeren mitgenommen werden. Übrigens: In einer Brotbox bleibt auch das Pausenbrot appetitlicher als in Butterbrotpapier. Und zudem gibt es weniger Abfall.

Mindestens 1,2 Liter Flüssigkeit, so die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, brauchen 7- bis 13-Jährige täglich.

Bei Schülern, die zu wenig trinken, leidet schnell die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Wichtig also, dass die Kinder am Vormittag genug zu trinken bekommen: Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees oder Fruchtsaftschorlen.

Das erste und zweite Frühstück sollen zusammen bereits ein Drittel der täglichen Energie- und Nährstoffzufuhr abdecken. Das Mittagessen bildet dann das zweite, der Nachmittagssnack und das Abendessen das letzte Drittel.

 








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